TradingView Webhook für MT4, MT5 und cTrader
TradingView kann bei einem Alarm einen HTTP-Webhook senden, führt aber nicht selbst auf MetaTrader oder cTrader aus. TheConnector empfängt den Alarm, prüft den Payload und routet die Anweisung an das gewählte Konto mit sichtbarem Verlauf.
{
"action": "buy",
"symbol": "EURUSD",
"volume": 0.10,
"sl": 1.0820,
"tp": 1.0910
}
Vollständige Liste und Aliasse: Befehlssyntax-Referenz.
Was ein TradingView-Webhook leistet
Der Webhook ist die Transportschicht: Er sendet die Alarmnachricht an eine URL. Die Ausführung hängt weiter von Bridge, Terminal, Broker und Kontoregeln ab.
- ✓ TradingView löst den Alarm aus
- ✓ TheConnector prüft den Payload
- ✓ Das Terminal erhält nur seine geroutete Anweisung
Empfohlener Einrichtungsweg
Starten Sie mit einem Konto und einer lesbaren JSON-Nachricht. Symbol-Mapping, SL/TP und Multi-Konto-Routing folgen erst, wenn die erste Route im Dashboard sichtbar ist.
- ✓ Kontoroute erstellen
- ✓ Konto-Webhook-URL kopieren
- ✓ Verlauf prüfen, bevor Volumen steigt
Unterschiede zwischen MT4, MT5 und cTrader
Das Webhook-Format kann stabil bleiben, aber jede Plattform hat eigene Terminals, Berechtigungen, Symbole und Ausführungsgrenzen.
- ✓ MT4: EA-Berechtigungen, AutoTrading und Broker-Suffixe
- ✓ MT5: Netting oder Hedging, Filling und Volumenschritt
- ✓ cTrader: cBot oder Bridge, Automate-Berechtigungen und Symbolnamen
Wann Alternativen vergleichen
Vergleichen Sie Tools nach abgedeckten Routen, sichtbaren Fehlern und der Möglichkeit, vor Zahlung oder Live-Kontowechsel sauber zu testen.
- ✓ PineConnector-Alternative-Seiten sollten sachlich bleiben
- ✓ cTrader-Support ist ein eigener Entscheidungspunkt
- ✓ Verspätete Trading-Befehle sollten ablaufen, nicht erneut laufen
Behandeln Sie die Webhook-URL wie ein Passwort
Jede Kontoroute hat ihre eigene Webhook-URL mit einem Routing-Token: Wer die URL besitzt, kann Signale an diese Route senden. Fügen Sie sie nie in ein öffentliches Pine Script, einen Forenbeitrag oder einen Screenshot ein. Anfragen mit unbekanntem Token werden am Edge verworfen, bevor sie Ihre Konten erreichen; bei Verdacht auf ein Leck pausieren oder deaktivieren Sie das Konto im Dashboard und kontaktieren den Support, um die Route zu rotieren.
- ✓ Eine URL pro Kontoroute, mit eigenem Token
- ✓ Nie in Skripten, Foren oder Screenshots veröffentlichen
- ✓ Unbekannte Tokens werden vor Ihren Konten verworfen
Vom ersten Test zur Produktion
Ein sicherer Hochlauf hat drei Stufen. Zuerst ein Demokonto und ein einzelner manueller Alarm: Beobachten Sie ihn im Dashboard durch Received, Routing, ACK und Delivered. Dann lassen Sie die Strategie einige Sessions lang echte Alarme an die Demo-Route senden und werten den Verlauf aus — Ablehnungen, Mapping-Lücken, Quotenverbrauch. Erst dann richten Sie den Alarm auf ein Live-Konto, beginnend mit minimalem Volumen. Die kostenlose Basic-Stufe (15 Webhooks pro Tag und Konto) ist genau für diese Validierungsphase dimensioniert.
- ✓ Stufe 1: ein manueller Alarm an eine Demo-Route
- ✓ Stufe 2: echte Strategie-Alarme, noch auf Demo
- ✓ Stufe 3: Live-Konto mit minimalem Volumen